Peace Zeichen

Veröffentlicht am Mittwoch, 4 November, 2009 um 12:53 von admin.
Kategorien:Diverses.

Das wohl  bekannteste Friedenssymbol das Peace zeichen hat seinen Ursprung in der britischen Kampagne zur nuklearen Abrüstung (Campaign for Nuclear Disarmament) der 1950er Jahre. Es wurde am 21. Februar 1958 von dem britischen Künstler Gerald Holtom entworfen. Holtom war von der CND beauftragt worden, ein Symbol für den Ostermarsch zu entwerfen. Der Protestmarsch ging von London aus und war gegen das Atomwaffenforschungszentrum in Aldermaston gerichtet.
Das Zeichen leitet sich nicht von der Todesrune ab, sondern ist eine Kombination der Zeichen N (für „nuclear“) und D (für „disarmament“ = Abrüstung) aus dem Winkeralphabet.
Das Logo ging von dort um die ganze Welt, u.a. verbreitet durch Mitarbeiter Martin Luther Kings bei den Bürgerrechtsbewegungen. Später wurde es als Symbol des Widerstandes gegen den Vietnamkrieg und der 68er-Bewegung benutzt. (wikipedia)
Das Peacezeichen ist weltweit bekannt und findet überall dort Anwendung wo man Friede  impliziert. Auch wenn einige behaupten die Friedensbewegung stehe unter keinem guten Stern da hier eine umgekehrte Rune des Lebens Verwendung findet – ist dieses Symbol nach wie vor etabliert und unweigerlich auch mit der heutigen Friedensbewegung verbunden. Vielleicht nützen morphogenetische Felder was- und vielleicht konnte man so die angebliche Destruktivität transformieren -die manche in diesem Zeichen sehen.
Weltweit treffen sich mittlerweile tausende Menschen um ein lebendes Peacezeichen zum Zwecke einer friedlichen Demonstration zu bilden und hier -Ausschnitte der „Lebenden Peacezeichen“ .
www.humanistmovement.eu
www.bekejel.net

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Swastika

Veröffentlicht am Mittwoch, 4 November, 2009 um 12:53 von admin.
Kategorien:Diverses.

Vorallem im deutschsprachigen Raum sind es die Runen und hier vor allem die Swastika die als Nazisymbol gesehen wird.
Doch die Swastika ist viel älter und auf der ganzen Welt als Sonnensymbol vorhanden.

Der Begriff Swastika kommt aus dem Sanskrit, einer altindischen Sprache, und bedeutet, “das, was gut ist” sowie “glücklich sein”. In der deutschen Sprache ist die Swastika durch die Nationalsozialisten als “Hakenkreuz” bezeichnet worden und zu einem umstrittenen Symbol diskreditiert worden. Die Swastika galt in Europa wie in Asien seit jeher als magisches Zeichen. Man sah in ihr ein Symbol der Sonne, der Quelle des Lebens und der Fruchtbarkeit, oder auch ein Symbol des Donners, in dem sich der göttliche Zorn, den man beschwören muss, ausdrückt.
Die älteste Swastika wurde in Siebenbürgen entdeckt und dürfte aus dem Ende der Steinzeit stammen. Man findet es auf Hunderten von Spindeln aus dem 14. Jahrhundert v. Chr. wieder und ebenso auf den Trümmern der Stadt Troja. Im 4. Jahrhundert v. Chr. erscheint es in Indien und im 5. Jahrhundert n. Chr. in China.

Das Hakenkreuz ist ein ausschließlich «arisches» Symbol. 1891 schon hebt Ernst Krauss diese Tatsache hervor. 1908 beschreibt der österreichische Anthropologe Guido List (Runen- und Germanenforscher, späteres Mitglied des Thule-Ordens) das Hakenkreuz in seinen populärwissenschaftlichen Arbeiten als ein Symbol der Reinheit des Bluts, das gemeinsam mit einem Zeichen für esoterische Erkenntnis auftritt, welches bei der Entzifferung des Runen-Epos der Edda entdeckt wurde. Lists Einfluss auf eine ganze Generation Völkischer ist nicht zu unterschätzen. Durch die Theorien des österreichischen Anthropologen Guido von List fand das Hakenkreuz Ende des 19. Jahrhunderts als angeblich “arisches” Symbol für die “Reinheit des Blutes” Verbreitung in Deutschland.

Nichts desto trotz findet die Swastika nach wie vor vor allem im asiatischen Raum Anklang als Symbol des Schutzes und der Sonne.

www.ida-nrw.de
www.swastika-info.com

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heidnische Symbole in der rechten Szene

Veröffentlicht am Mittwoch, 4 November, 2009 um 12:52 von admin.
Kategorien:Diverses.

«Die rechte Strategie heißt: Symbole besetzen»
Die rechtsextreme Szene bedient sich verschiedener Kleidermarken, Zahlen und Symbole, um ihr Wir-Gefühl zu festigen. Für Außenstehende sind die Nazi-Zeichen nicht leicht zu erkennen, da sie teilweise auch nur im Kontext mit anderen Zeichen gedeutet werden können. Zunehmend werden so Symbole nazifiziert
Die rechtsradikale Szene macht sich vor allem germanische und keltische Symbole zu Eigen.
Die so genannte Wolfsangel, die Odalrune und das Keltenkreuz sind nicht  strafbar und werden gerne von „Rechten“ missbraucht so wie auch zur Zeit des Faschismus Runen missbraucht wurden.
Als Schmuckstück ist «Thors-Hammer» bei Rechtsextremen leider beliebt, vermutlich vor allem wegen seiner Kampfsymbolik.
Thor ist in der germanischen Mythologie Sohn Odins und Donner-, Gewitter- und Fruchtbarkeitsgott.
Das wohl bekannteste verbotene Symbol ist das Hakenkreuz gefolgt von der Doppelsigrune – das Abzeichen der SS.

Neonazis versuchen keltische und germanische Zeichen mit einem rechtsextremen Code zu besetzen.
Das Keltenkreuz, das als Steinkreuz an vielen Orten Irlands und Schottlands zu finden ist, wird gerne von Rassisten verwendet. Als rechtsextremes Symbol wurde es durch die Internetseite »Stormfront« des US-Rassisten Don Black bekannt. Mit dem Slogan «White Pride – World Wide» (Weißer Stolz – weltweit) soll die Überlegenheit der «Weißen» zum Ausdruck gebracht werden. Von Neonazis wird das Keltenkreuz als Ersatz für das verbotene Hakenkreuz getragen.

Und genau deswegen sollten gerade heidnisch orientierte Gruppierungen eine klare Haltung gegen rechtspopulistisches und menschenverachtendes Gedankengut zeigen.
Und da wir es sind die diese alten Symbole tragen und verwenden liegt es auch an uns darüber aufzuklären, dass die Zeit des Naziregimes zwar vorbei ist – aber auch jederzeit wieder kommen könnte doch die Symbole damit nichts zu tun haben!

In diesem Sinne hat Hagazussa das 2 Jahresfest unter der Thematik „Symbole“ gefeiert und mit einer kleinen Ausstellung, einer Lesung durch Duke Meyer und vielen Bands Position bezogen.
Satara, Ebriosi und Joculatores Primae Noctis waren zu sehen!

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WGT – wo Nazis sich wohl fühlen

Veröffentlicht am Mittwoch, 4 November, 2009 um 12:47 von admin.
Kategorien:Diverses.

Das Wave-Gotik-Treffen (WGT) ist ein Musikfestival, das jährlich am Pfingstwochenende in Leipzig stattfindet. Mit derzeit mehr als 20.000 Besuchern ist es die größte Veranstaltung der Schwarzen Szene in deutschsprachigen Raum. In den vier Tagen des Festivals werden dem Besucher zahlreiche Konzerte, spezielle Filmvorführungen, Club-Partys, Autorenlesungen, Ausstellungen in Museen und Galerien, Live-Rollenspiel, Kirchenkonzerte, Mittelaltermärkte und Workshops zu verschiedenen Themen geboten.
Das Festival hat 2007 zum 16. Mal stattgefunden.

Seit vielen Jahren hat die „schwarze Szene“aber leider  ein Problem mit Nazis. Manche Veranstalter wollen sich zwar abgrenzen aber in der schwarzen Szene tummeln sich leider auch rechte Ideologien und werden gedeckt von der Tarnkappe des „Neokonservativismus“ bzw. der angeblichen unpolitischen Ausrichtung die auch Bands angeben die eher fraglicher Gesinnung sind. War das WGT vor einigen Jahren noch ein Treffen von Wavern, Grufties und Ghotics, ist es heute auch ein Treffen von uniformierten Stiefelträgern die dies teils aus Provokation teils leider auch aus ihrer rechten Gesinnung heraus tragen.
Dazu kommt das es jetzt am WGT ein heidnisches Dorf gibt – Freude oder doch nicht?
Denn leider fühlen sich dort auch Nazis besonders wohl denn dort fällt es nicht auf wenn ein Nazi Odinshirts trägt oder die Swastika am Unterarm tätowiert hat da dies eigentlich Symbole sind die nicht darauf schliessen sollten das es ein Nazi ist aber natürlich nach wie vor  von Nazis verwendet werden da sie ja auch genau aus dem Zweck missbraucht und wurden.

So liest man in Berichten auch über das heurige WGT das Leute in  „SS-Uniform“, in  Lumpen der „Bund deutscher Mädels“, in „NVA-Uniform“ oder als „Hitlerjugend“-junge verkleidet keine Seltenheit waren und sich das WGT von Seiten der Veranstalter noch immer nicht distanziert hat bzw. überlegt hat  wie man als Großveranstalter Nazis und  rechte Tendenzen die hier sogar nach Aussen zelebriert werden ausschliessen kann. SA-Uniformen tragende Gäste und Nazi-Devotionalien an einigen Verkaufsständen die anscheinend keine Probleme darstellen zeigen eigentlich das man sich anscheinend nicht abgrenzen will. Ebenso gibt es jedes Jahr eher fragwürdige Bands die zumindest aus dem Dunstkreis öffentlich Bekannter Nazis stammen – also auch hier schafft es die Veranstaltung nicht sich abzugrenzen. Es scheint als würde die Szene entweder verharmlosen oder Blind sein bzw. noch schlimmer es sogar akzeptieren und gut heissen, dass hier rechtslastige Propaganda durch Besucher zum Programm gehört. Standardantwort scheint zu sein, das man frei von jeglichen Ideologien ist.
Auf dem WGT tummeln sich also Leute und Bands die der rechten Seite frönen, und dieses in Gesang, Kleidung und Verhalten auch zur Schau stellen.
Natürlich kann man nicht alle in einen Topf werfen da die „schwarze Szene“ genauso vielfältig ist wie die heidnische Szene oder die Goaszene aber ich denke in heutiger Zeit muss man sich positionieren und kann sich wenn Leute mit SS-Uniformen herum laufen nicht damit begnügen zu sagen man ist eben unpolitisch und auch was Musik betrifft ist es wichtig sich zu informieren den Musik transportiert sehr wohl Werte und Lebensgefühl da die meisten Subkulturen sich auch über ihre Musik definieren.
Und solange Besucher und Veranstalter des WGT in Leipzig anscheinend kein Problem damit haben denke ich muss man diese Veranstaltung mehr als kritisch betrachten zumal sich sogar die „Deutsche Stimme“ positiv seitenweise darüber auslässt wie grossartig dieses Festival und vor allem das heidnische Dorf des WGT in Leipzig ist.
Die Deutsche Stimme ist im übrigen das offizielle Parteiorgan der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands und spätestens dann sollte ich euch hoffentlich wachgerüttelt haben!

Und so hoffe ich das all jene Grufties und Gothics da draussen sich endlich positionieren und zeigen das ihr schwarz sein ihre Kreativität auch gut ohne Nazizeug auskommt und das die Gothicromantik keine ist die unter brauner Flagge weht!

De.Indymedia.org
Folgende rechte Labels waren dieses Jahr vertreten:

“HAURUCK!” mit ‘Dernière Volonté’ und ‘Elli Riehl’
(Label des “Blutharsch”, siehe  http://www.turnitdown.de/208.html)

“Loki Foundation” mit ‘Antlers Mulm’, ‘First Law’ und ‘Fjernlys’
(Loki veröffentlicht u.a. die rechte Formation Turbund Sturmwerk)

“Eis&Licht” mit ‘Kammer Sieben’ und ‘Lux Interna’
(extrem rechtslastig, hat schon “Von Thronstahl” veröffentlicht, gibt das rechte Fanzine “zweilicht”, den Nachfolger vom “Zinnober”, heraus.)

wgt und rechtes gedankengut
http://de.indymedia.org/2007/05/178817.shtml
morpheus 28.05.2007 – 13:28
ich wohne in connewitz und was ich die letzten tage hier zum wgt an schwarzen sonnensymbolen,runen,ss-ähnlichen uniformen, stiefeln, reiterhosen, pimpf-hj-haarschnitten ..etc. gesehen habe geht weit über den rahmen meiner toleranzgrenze hinaus!
alles nur provokation? unpolitisch?
bitte schön! aber dann nicht heulen, wenn steine auf strassenbahnen geworfen werden, oder jemand am hinterkopf verletzt wurde!
ich habe die “gruppe” (oder besser kameradschaft!? ;) ) gestern gesehen, von denen einer verletzt worden ist. 1943 wären sie in connewitz nicht aufgeallen! und dann noch beteuern,dass sie ja ach so “unpolitisch” sind!

es wird zeit, dass die antifa, connewitz und leipzig wach wird und sieht, was zum wgt hier abgeht!
es bleibt zu hoffen nächstes jahr besser vorbereitet zu sein und den “besuchern” vom wgt klar zu machen, dass wir hier weder dieses gedankengut, noch symboliken, noch style haben wollen!
einen kleinen anfang hat die “kinder-antifa” gestern vorm ut connewitz schon gemacht!
wer da war weiss, dass es hier nicht darum ging wahllos “besucher” des wgt zu “klatschen” oder sonstiges!

ps:
mein beitrag richtet sich explizit gegen rechte tendenzen, und das, was ich hier davon gesehen habe, in der dark-wave-gotic szene und nicht gegen die subkulur an sich!

http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=17143- Radiosendung Download
WGT Leipzig- internationales Nazitreffen?

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Seedcamp Kautzen

Veröffentlicht am Mittwoch, 4 November, 2009 um 12:46 von admin.
Kategorien:Diverses.

Die Heimkehr der grossen Mutter zeigte sich auf viele Arten an diesem Wochenende am Seedcamp in Kautzen.
Es gab viele kreative Menschen die durch ihr Mitwirken Bewusstsein geschaffen haben für die Urmutter, die Göttin, die Erde, den Samen der Fruchtbarkeit bringt.
Künstler, Autodidakten, Gäste, Kinder, die Familie Stein und ihre Freunde sie Alle machten dieses Wochenende unvergleichlich.
Viele haben sich nach 2 Jahren Ruhepause wieder eingefunden am Seedcamp und es bleibt zu hoffen, dass dieses wundervolle Festival heuer kein Minus in finanzieller Hinsicht war, denn der Reichtum an Kreativität und offener Herzen, das Miteinander und die Herzlichkeit untereinander waren reichlich vorhanden.
Visuelle und akustische Installationen gaben dem Seedcamp ein Flair von mystisch-utopischer Landschaft in der wir uns als Wanderer auf eine Reise wagen durften. Nicht definierbare einzigartige Gestalten und Wesenheiten begleiteten uns durch das Wochenende.

Der weiße Zen-Dome lud unter Tags und in der Nacht zum Meditieren, ausruhen, ausleben, rauslassen, singen, springen und relaxen ein und man konnte Bollywoodtanzen lernen.
Obertongesang oder Yoga, Malen oder tanzen, Bands und Dj`s und eine Performance zum Thema „Mann wird Mensch „ ließen keine Langeweile aufkommen und haben uns alle in den Bann gezogen, sich selbst zu spüren und nachzudenken über unsere eigene Rolle in der Gesellschaft.
Das Seedcamp ließ uns allen viel Platz und Freiraum sich selbst zu entdecken und sich auszuleben.

Bunte, fröhliche, herzliche Menschen die das Wochenende miteinander verbrachten.
Die Quelle und der Bach nährten und kühlten uns in der Hitze des Wochenendes, die Feuer wärmten uns in der Kälte der Nacht.
Und auch die dunkle Mutter zeigte ihr ganz besonderes Gesicht am Seedcamp.
Gaukler, Jongleure und Feuermenschen trafen auf einander und boten jeden Abend eine geniale Show. Danke an die tollen Feuerfrauen !
Die Bühne im Wald bot musikalische Unterhaltung aus diversen Musikrichtungen und auf der Hauptwiese entstanden am Lagerfeuer ganz eigene Riten und Klänge.

Immer wieder fanden sich Menschen die für die Community die Klos putzten, die Wasserballons füllten und natürlich auch den Müll trennen und wegbrachten.

Das Festival selbst war nicht auf Drogen oder Alkoholkonsum ausgerichtet und so gab es viele kreative und gesunde Getränke und Speisen und auch ich durfte an meinem Stand viele Menschen auf den Geschmack von Kräutern und Tee bringen.

www.seedcamp.at

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